Herzlich willkommen am HZG!
Herzlich willkommen am HZG!
Frau Krehan erhielt beim STADTRADELN eine Auszeichung in "Gold" für eine hervorragende Einzelleistung mit 1513 gefahrenen Kilometern. Herzlichen Glückwunsch!
Exkursion der Klassenstufe 8 ins Technorama Winterthur Anfassen, Ausprobieren, viel Sehen, nichts Rechnen, sich bei minus 200 °C verbrennen oder sich gegenseitig Plasma-Blitze geben. All das, was...
Das Stadtradeln 2026 ist erfolgreich zu Ende gegangen. Unsere Schülerinnen und Schüler haben in den vergangenen drei Wochen gemeinsam 6.091 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt. Im Schnitt fuhr...
Französisch mal anders Im Französisch-Unterricht haben wir, die Klasse 6b, aus Schuhkartons kreative Vorstellungsboxen gebastelt. Das Ziel des kleinen Projekts Ma vie en boîte („Mein Leben im...
Mit einer bewegenden Abiturfeier in Sigmaringendorf ging die Schulzeit von 35 Abiturientinnen und Abiturienten des Hohenzollern-Gymnasiums zu Ende. Die Veranstaltung begann mit einem...
Was für ein Abend! Ausgelassen feierten die 5er, 6er und 7er bei der Unterstufenparty des HZG das nahende Ende des Schuljahres. Die DJs vom Technikteam sorgten für die...
HZG Schulvorstellung
HZG in drei Minuten

Exkursion der Klassenstufe 8 ins Technorama Winterthur
Anfassen, Ausprobieren, viel Sehen, nichts Rechnen, sich bei minus 200 °C verbrennen oder sich gegenseitig Plasma-Blitze geben. All das, was im Unterricht weniger bis gar nicht möglich ist, war genau das, was das Technorama in Winterthur den Klassen 8a, 8b und 8c bieten konnte. Los ging es mit zwei Workshops, bei denen sich die Schülerinnen und Schüler unter der Aufsicht von Mitarbeitenden des Technoramas in den Themen „Gase bei -200 °C” und „Radioaktivität im Alltag” ausprobieren konnten. Den Geiger-Zähler ticken zu hören und flüssigen Sauerstoff zu entzünden, war ein super Einstieg. Danach lockte eine der größten wissenschaftlichen Ausstellungen Europas mit über 500 interaktiven Experimenten zum Anfassen und Ausprobieren. Es gab mehr Input, als man an einem einzigen Tag verarbeiten kann. Gerne hätten wir noch mehr Gläser zum Schwingen gebracht, auf der Regentropfen-Orgel gespielt oder uns optischen Illusionen hingegeben. Doch am Nachmittag ging es müde und zufrieden zurück nach Sigmaringen. (S. Amrein, Fotos: Amrein)

