Herzlich willkommen am HZG!
Herzlich willkommen am HZG!
Frau Krehan erhielt beim STADTRADELN eine Auszeichung in "Gold" für eine hervorragende Einzelleistung mit 1513 gefahrenen Kilometern. Herzlichen Glückwunsch!
Exkursion der Klassenstufe 8 ins Technorama Winterthur Anfassen, Ausprobieren, viel Sehen, nichts Rechnen, sich bei minus 200 °C verbrennen oder sich gegenseitig Plasma-Blitze geben. All das, was...
Das Stadtradeln 2026 ist erfolgreich zu Ende gegangen. Unsere Schülerinnen und Schüler haben in den vergangenen drei Wochen gemeinsam 6.091 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt. Im Schnitt fuhr...
Französisch mal anders Im Französisch-Unterricht haben wir, die Klasse 6b, aus Schuhkartons kreative Vorstellungsboxen gebastelt. Das Ziel des kleinen Projekts Ma vie en boîte („Mein Leben im...
Mit einer bewegenden Abiturfeier in Sigmaringendorf ging die Schulzeit von 35 Abiturientinnen und Abiturienten des Hohenzollern-Gymnasiums zu Ende. Die Veranstaltung begann mit einem...
Was für ein Abend! Ausgelassen feierten die 5er, 6er und 7er bei der Unterstufenparty des HZG das nahende Ende des Schuljahres. Die DJs vom Technikteam sorgten für die...
HZG Schulvorstellung
HZG in drei Minuten
Im Rahmen des Projektes „Rhapsody in School“ besuchte ein hochkarätig besetztes Klaviertrio mit den Künstlern Wojciech Garbowski (Violine), Marcus Hagemann (Violoncello) und Cristina Marton (Klavier) am Freitag, den 28.04. das Hohenzollern-Gymnasium. Die Musiker stellten Auszüge aus dem Programm ihres Konzertes vor, das sie am darauffolgenden Sonntag bei einem Konzert der „Gesellschaft für Kunst und Kultur“ in der Aula der Alten Schule spielten.
Die HZG-Schüler waren nicht nur vom hohen künstlerischen Niveau der drei Musiker beeindruckt, sondern genossen den engen Kontakt mit den drei Künstlern im Musiksaal ihrer Schule. Viele erklärende Worte zu den einzelnen Musikstücken, aber auch manche Anekdote aus dem reichen Konzertleben und dem Probenalltag des Klaviertrios sorgten für spannende Einblicke in den Berufsalltag von Profimusikern und boten darüber hinaus immer wieder Anlass für Heiterkeit. (M. Trost)
