Herzlich willkommen am HZG!
Herzlich willkommen am HZG!
Frau Krehan erhielt beim STADTRADELN eine Auszeichung in "Gold" für eine hervorragende Einzelleistung mit 1513 gefahrenen Kilometern. Herzlichen Glückwunsch!
Exkursion der Klassenstufe 8 ins Technorama Winterthur Anfassen, Ausprobieren, viel Sehen, nichts Rechnen, sich bei minus 200 °C verbrennen oder sich gegenseitig Plasma-Blitze geben. All das, was...
Das Stadtradeln 2026 ist erfolgreich zu Ende gegangen. Unsere Schülerinnen und Schüler haben in den vergangenen drei Wochen gemeinsam 6.091 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt. Im Schnitt fuhr...
Französisch mal anders Im Französisch-Unterricht haben wir, die Klasse 6b, aus Schuhkartons kreative Vorstellungsboxen gebastelt. Das Ziel des kleinen Projekts Ma vie en boîte („Mein Leben im...
Mit einer bewegenden Abiturfeier in Sigmaringendorf ging die Schulzeit von 35 Abiturientinnen und Abiturienten des Hohenzollern-Gymnasiums zu Ende. Die Veranstaltung begann mit einem...
Was für ein Abend! Ausgelassen feierten die 5er, 6er und 7er bei der Unterstufenparty des HZG das nahende Ende des Schuljahres. Die DJs vom Technikteam sorgten für die...
HZG Schulvorstellung
HZG in drei Minuten

Vom Angebot des kostenlosen Theaterbesuchs, welches die Gesellschaft für Kunst und Kultur Sigmaringen seit geraumer Zeit bietet, machten am 7.7. wieder interessierte Schüler/innen der Mittelstufe des HZG Gebrauch.
Mit "Effi, Ach, Effi Briest" wurde eine sehr frische und heitere Adaption des Fontane-Klassikers "Effi Briest" geboten. Der Autor, Nestroy-Preisträger Moritz F. Beichl, setzt sich in seinem Stück auf intelligente Weise mit Geschlechterrollen auseinander. Effi, mit 17 Jahren verheiratet, setzt sich auf eigensinnige Weise gegen die ihr von der Gesellschaft aufgebürdeten Zwänge zur Wehr und behauptet sich, trotz eigener Fehler und Unsicherheiten, am Ende selbst.
Die Schauspieltruppe des Landestheaters Tübingen konnte mit ihrer Spielfreude das Publikum begeistern. Ein rundum gelungener Theaterabend mit spritzigem Humor, Musik und wildem Spiel, der zeigte, dass auch Literatur des 19. Jahrhunderts noch zur komplizierten Selbstfindung im 21. Jahrhundert dienen kann.
Jetzt nichts wie auf zur Waldbühne nach Sigmaringendorf, denn dort wird mit Jane Austens "Stolz und Vorurteil" ein ähnlich spannender Theater-Stoff auf die Bühne gebracht! Girlie Power, wohin man nur schaut!
B. Körkel
